Verbund für familienorientierte Hilfen zur Erziehung gGmbH (VfH gGmbH)

Herzlich willkommen beim Verbund für familienorientierte Hilfen zur Erziehung gGmbH

Der Verein für familienorientierte Hilfen zur Erziehung  e. V. hat hat sich in den Verbund für familienorientierte Hilfen zur Erziehung gGmbH umgewandelt und wurde am 04. November 2019 im Handelsregister unter HRB 20985  eingetragen.

Der Geschäftssitz der gemeinnützigen Gesellschaft befindet sich in der Blumenstraße 1 in 17139 Malchin.

Damit ist der 1992 gegründete VfH e.V. nach 27 Jahren endgültig Geschichte. 

Wir danken allen Geschäftspartnern des Vereins für die jahrelange gute Zusammenarbeit und hoffen auf eine erfolgreiche Fortsetzung  dieser Zusammenarbeit.

Die VfH gGmbH bietet Kindern, Jugendlichen, jungen Volljährigen und ihren Familien in schwierigen und belastenden Lebenssituationen sowie bei Behinderungen ein differenziertes Hilfs-, Beratungs- und Betreuungsangebot. Die Angebote reichen von stationärer Unterbringung in familienorientierten Wohngruppen über Hilfestellungen für junge Mütter mit ihren Kleinkindern bis zu spezialisierten Angeboten der Nachbetreuung. Immer stehen das Kind, der junge Mensch und seine Familie im Zentrum unseres Handelns.

Ein sichtbares Zeichen gegen sexuelle Gewalt 

Die VfH gGmbH unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“. Mit dem weißen Kreuz wurde ein einprägsames Symbol mit hohem Wiedererkennungswert entwickelt. Die Farbe Weiß steht für die Verletzbarkeit der Kinder, die es zu schützen gilt. Das Zeichen steht damit einerseits für Sicherheit und Schutz, andererseits aber auch als Warnsignal für das Ausschließen von Tätern und Täterinnen aus dem Umfeld der Kinder und Jugendlichen.

Die VfH gGmbH stellt sich ihrer Verantwortung für den Kinderschutz. Wir engagieren uns für den Schutz der Kinder! Wir wollen sichere Orte für Kinder! Wir sind dabei!

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Kurzbeschreibung der Kampagne
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Abschlussbericht DIJ
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UKMS-Bericht 2013

Unsere Position

Beschweren erlaubt! 10 Empfehlungen zur Implementierung von Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe

Im Zeitraum von 2011 bis 2012 wurde an der Freien Universität Berlin das Forschungsprojekt  durchgeführt. Ziel war es, förderliche und hinderliche Strategien sowie Bedingungen der Entwicklung, Umsetzung und Verstetigung von Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe zu identifizieren. Im Forschungsprojekt wurden Interviews mit Leitung, MitarbeiterInnen und Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen geführt, die seit mindestens zwei Jahren ein formelles Beschwerdeverfahren implementiert haben.

Auf der Grundlage der Ergebnisse des Forschungsprojekts wurde eine Handreichung mit dem Titel „Beschweren erlaubt! 10 Empfehlungen zur Implementierung von Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe“ erarbeitet, die Verantwortliche, Fachkräfte sowie MultiplikatorInnen darin unterstützen soll, Entwicklungsprozesse von Beschwerdeverfahren zu begleiten und voranzubringen.

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Bilanzbericht 2013

Beschweren erlaubt!
Handreichung aus dem Forschungsprojekt
„Bedingungen der Implementierung von Beschwerdeverfahren
in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (BIBEK)“

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